Tipps zur Atmung beim Isokinator-Training

Die richtige Atmung ist sehr wichtig beim Training mit dem Isokinator

Die Atmung, wie sie in der Anleitung des Isokinators beschrieben wird, hat sich inzwischen seit vielen Jahren bewährt. Die allermeisten Trainierenden kommen damit sehr gut klar.

Sie haben aber vielleicht bereits im Training bemerkt, dass es beim Isokinator gar keine Bewegungsstrecke gibt, die schwerer oder belastender ist. Anders als beim Hanteltraining oder an den Maschinen im Fitnessstudio sind Hin- und Rückweg genau gleich anstrengend. Es gibt keine Belastungsspitzen und auch keine Erholungsmöglichkeiten für den Körper. Bei manchen Übungen steht deshalb auch ganz bewusst: Den Atem frei ventilieren lassen. Das ist somit eine bedarfsgerechte Atmung.

Deshalb könnten Sie auch einmal ausprobieren, anders zu atmen. Das muss deshalb nicht falsch sein. Falsch wäre nur, gar nicht zu atmen oder den Atem zu pressen. Das sorgt schnell für Atemnot, rote Köpfe und zu hohe Blutdruckwerte.

Ein Profi-Tipp zur Atmung

Bei manchen Übungen könnte man auch noch mehr atmen: Dazu wird an den beiden Umkehrpunkten eingeatmet und während der Bewegungsstrecken jeweils ausgeatmet. Gerade bei den Beinübungen ein ganz neues Erlebnis und das Nachatmen nach dem Satz kann meistens entfallen. Man braucht aber eine gewisse Zeit, sich in dieses System einzuarbeiten. Es lohnt sich aber für den erfahrenen Athleten. Anfänger sollten sich die ersten 12 Monate bei der Atmung streng nach Anleitung richten und noch nicht herum experimentieren.