Wie wird mit einem Isokinator trainiert?

Der Isokinator erkennt Ihre maximale Kraft und fordert von Ihnen im Training einen genau dosierten Krafteinsatz für eine optimale Leistung. Und so wird mit dem Isokinator trainiert:

1.) Stellen Sie Ihren individuellen Trainingswiderstand ein (z.B. 32 Kilo).
2.) Greifen Sie mit den Händen (oder Füße) in die Zugschlaufen.
3.) Ziehen Sie an den Schlaufen bis die Goldkugeln über den Loch-Markierungen stehen und halten Sie diesen Dauerzug konstant bei. (wir nennen es auch: einen "Kraftblock bilden")

4.) Mit dieser Daueranspannung der Muskulatur wird nun das Gerät völlig frei bewegt, z.B. mit gestreckten Armen in Augenhöhe waagerecht und l-a-n-g-s-a-m hin und her. Oder in großen Kreisen. Oder senkrecht auf und ab. Je nach Übung der Trainingsanleitung. Der Bewegungsumfang pro Muskel ist dadurch größer als der von großen Studiogeräten. (Wellness-Magazin 09/2007: "Der Bewegungsablauf des Isokinators schlägt Hantel und Studiogerät, die Cockpitanzeige ermöglicht kontrolliertes Training")

Die Goldkugeln signalisieren dabei, ob Sie den Widerstand wirklich konstant halten. Die Lochmarkierungen entsprechen übrigens 70% Ihrer Maximalkraft. Und Ihre Maximalkraft haben Sie zuvor in einem Maximalkraft-Test ermittelt. So trainieren Sie automatisch genau und richtig, also genau richtig.

Und jede Übung funktioniert nach dem gleichen Prinzip:

Kraftblock bilden und halten, die Übungsbewegung 10x unter Dauerzug machen, dann erst Kraft nachlassen und entspannen.

Isokinator-Training-Muskelgruppen

Die trainierenden Muskelgruppen sind grau markiert. Übung A stärkt die seitlichen Rückenmuskeln und den Trizeps. Übung B erzeugt die V-Form des Oberkörpers und stabilisiert den unteren Rücken, trainiert die Zwischenrippenmuskeln und erhöht die Lungenkapazität. Übung C trainiert Oberschenkel, Bauch, Po und Taille.


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